Ein wichtiger Bestandteil der neuen Vereinbarung sieht die aktive Beteiligung der DGG an der wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Journals vor. Dem Entwurf nach kann die DGG künftig Kandidatinnen und Kandidaten für das Editorial Board vorschlagen und soll angemessen in dessen Zusammensetzung vertreten sein. Zudem soll eine feste Vertretung der DGG für den regelmäßigen Austausch mit der RAS und dem GJI vorgesehen bzw. im Vorstand etabliert werden.
Auch die Publikationskosten waren Gegenstand der Gespräche. Für DGG- & RAS-Mitglieder bleibt der bestehende 20-%-Rabatt auf die Article Processing Charges (APC) erhalten, sofern sie Corresponding Author sind. Darüber hinaus wird derzeit geprüft, ob für DGG-Mitglieder zumindest übergangsweise eine weitere Rabattierung ermöglicht werden kann. Parallel wurde auch eine mögliche stärkere Einbindung in bestehende Open-Access- bzw. DEAL-Strukturen angestoßen.
Für die Geschäftsstelle der DGG
Matthias Halisch