Die 70 Bestplatzierten qualifizieren sich nun für die zweite Runde, die im Januar stattfindet. Gastgeber dieser Runde sind die Naturkundemuseen in Darmstadt, Karlsruhe, München und Berlin, das NAWAREUM in Straubing, die geowissenschaftlichen Institute der Universitäten Halle, Freiberg und Köln (über den ABCJ-Verbund) sowie die mineralogische Sammlung der Universität Jena. Außerdem hat erstmals erfolgreich die Deutsche Schule Shanghai an der Olympiade teilgenommen.