Dachverband der Geowissenschaften

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Symposium „Lösungen aus den Geowissenschaften für die Energiewende“

Am 11. November stellten Vertreter aus Forschung und Wirtschaft Lösungen aus den Geowissenschaften einem Publikum aus Bundes- und Landespolitikern, Forschenden anderer Disziplinen, Medien, Behördenvertreter.innen und Unternehmer:innen vor.

Neben der Versorgung ganzer Areale mittels Geothermie wurde auch die Nutzung des Untergrundes zur Speicherung von Energie und Wärme vorgestellt und der Rohstoffbedarf zur Realisierung der Energiewende thematisiert. Deutlich wurde dabei, dass alle Optionen noch ausbaufähig sind: so hat die Geothermie-Allianz Bayern durch die Bündelung von Kompetenzen und Vernetzung die Geothermie erst richtig vorangebracht – ein Weg, den man zukünftig auch in Berlin-Brandenburg gehen möchte. Die Niederlande sind uns hier mit ihrem Masterplan Geothermie, auf dessen Basis der staatliche Energiekonzern EBN gezielt nach Potenzial für geothermische Wärmenutzung sucht, vielleicht einen Schritt voraus. Alle Beiträge haben deutlich gezeigt, wieviel die Geowissenschaften zur Energiewende beitragen können und somit das Grußwort von Harald Lesch, in dem er die Geowissenschaften auffordert, sich zukünftig stärker mit ihren Kompetenzen einzubringen, im Nachhinein noch einmal verstärkt.

Die Beiträge der Referent:innen haben wir hier für Sie hinterlegt; das Symposium wurde moderiert vom Präsidenten des DVGeo, Dr. Christian Bücker, sowie dem stv. Präsidenten Dr. Jürgen Grötsch, der auch in das Thema eingeführt hat.

Block I: Rohstoffe und Geothermie

 

Block II: Untergrundspeicher und Perspektiven